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Kieback&Peter: Energieeinsparung durch CO₂-Fahrplan

Kieback&Peter hat in der Reha-Klinik Lindenplatz mit Hilfe des eigens entwickelten CO2-Fahrplans für eine Energieeinsparung um 30 Prozent gesorgt.  

Kann eine 30 Jahre alte Heizungs- und Lüftungsanlage zum Energiespar-Vorzeigeprojekt werden? „Ja, das geht – wir haben es bewiesen!“, sagt Michael Schlüter, Niederlassungsleiter von Kieback&Peter in Münster. Mit seinem Team reduzierte er im Gesundheitszentrum „Lindenplatz und Quellenhof“ den Energieverbrauch um rund 30 Prozent – bei vollem Betrieb und ohne Komfortverlust.

Dank smarter Automation wurde die alte Technik effizienter gemacht, die Klinik spart Energie und Kosten. Der CO₂-Minderungsfahrplan, speziell für Bestandsgebäude entwickelt, ermöglicht klimafreundliche Modernisierungen – gefördert und normgerecht.

Der CO₂-Fahrplan von Kieback&Peter umfasst drei Schritte: Bestandsanalyse, technisches Konzept und CO₂-Minderung. In der Klinik „Lindenplatz“ entstand daraus ein Optimierungsplan mit Wirtschaftlichkeitsberechnung und klaren Einsparzielen.

Bedarfsgerecht statt Dauerbetrieb – für optimale Effizienz
„Wir haben den bestehenden Heizungs- und Lüftungsanlagen einfach moderne Betriebsregeln gegeben – jetzt arbeitet alles bedarfsgesteuert. Mit der alten Technik waren die beiden Gas-Heizkessel das gesamte Jahr über ununterbrochen in Betrieb. Die neue Automation ermittelt mit Hilfe von Volumenstrommessungen den tatsächlichen Wärmebedarf und startet die Thermen nur dann, wenn Wärme benötigt wird“, sagt Michael Schlüter. Der größte Teil der Modernisierung bestand also darin, die alte Automation auf den neuesten Stand der Technik zu bringen.

CO2-Fahrplan: drei Schritte, drei Monate, ein Klimaziel: Netto-Null.  Grafik: Kieback&Peter

Die alten DDC100-Controller von 1993 wurden durch moderne BACnet Building Controller des Typs DDC4040 ersetzt. „Die DDC100 sind aus heutiger Sicht Dinosaurier – nicht programmierbar und nur für Standardregeln geeignet.“ Die neuen Automationsstationen ermöglichen präzise Steuerung von Heizkesseln, Pumpen, Ventilatoren und mehr, basierend auf dem BACnet-Protokoll – ideal um die Gebäudetechnik bis ins kleinste Detail zu steuern.

Minimierter CO₂-Fußabdruck – dank stufenloser Regelung
Die bestehende Lüftung arbeitet dank neuer Automation jetzt effizient nach dem Prinzip „so viel Betrieb wie nötig, so wenig wie möglich“.
„Die bedarfsgerechte Lüftungsregelung sorgt nicht nur für erheblich geringeren Stromverbrauch der Ventilatoren. In vielen Bereichen hat sich auch die Luftqualität und damit der Aufenthaltskomfort verbessert – zum Beispiel mittags im Speisesaal“, so Schlüter. Neue Hardware war nicht nötig, lediglich Controller und Sensoren wurden ergänzt.

Reduzierte Kosten, zufriedene Kunden – auch die Umwelt profitiert
Welches Fazit zieht Kieback&Peter? „Wir haben es geschafft, innerhalb weniger Monate mit geringem Aufwand den Energieverbrauch der Klinik massiv zu senken. Das ist das Wichtigste, denn so haben wir unser Versprechen erfüllt. 30 Prozent weniger Energieverbrauch sind weit mehr als üblicherweise möglich ist. Das zeigt: Unser CO₂-Minderungsfahrplan funktioniert“, freut sich Michael Schlüter. „Unsere Auftraggeber haben uns auch für den reibungslosen Ablauf gelobt.“ Auch die Umwelt profitiert – die neue BACnet-Automation senkt den CO₂-Ausstoß und schützt das Klima.

Weitere Informationen: www.kieback-peter.com

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