mawi digital-flat

ADVERTORIAL

Gut vorgesorgt: Vom „Probesterben“ und von goldenen Regeln der Nachfolgeplanung

Was passiert mit Ihrem Vermögen, wenn Sie sterben? Viele Menschen zögern, diese Frage eindeutig zu beantworten. Dabei bietet eine frühzeitige und fundierte Nachfolgeplanung die Möglichkeit, Konflikte und finanzielle Belastungen für die Hinterbliebenen zu vermeiden. Aus Erfahrung wissen wir: Viele sind auf ihren eigenen Tod denkbar schlecht vorbereitet.

Um Transparenz zu schaffen, hat sich bei der Bethmann Bank das „Probesterben“ als bewährte Methode etabliert. Dieses Vorgehen simuliert die Auswirkungen des plötzlichen Todes auf das Vermögen und die Erben. Dabei ist die zentrale Frage „Was wäre heute, wenn Sie gestern verstorben wären?“ Nicht selten stellt sich heraus, dass das Ergebnis wenig mit den Erwartungen und Wünschen des Erblassers zu tun hat.


Die Gründe für die mangelnde Vorsorge sind oft menschlich nachvollziehbar: Niemand beschäftigt sich gern mit dem eigenen Tod.


Laut einer Studie der Deutschen Bank aus dem Jahr 2024 haben nur 35 Prozent der deutschen Erblasser ein Testament verfasst, selbst bei den über 65-Jährigen sind es lediglich 50 Prozent. Aber auch wer meint, vorgesorgt zu haben, kann Irrtümern aufsitzen. Ein klassisches Beispiel ist der Güterstand bei Ehepartnern: Viele wählen Gütertrennung, um sich im Scheidungsfall abzusichern. Doch dieses Modell gilt auch im Todesfall und kann hohe Erbschaftsteuern zur Folge haben. In vielen Fällen empfiehlt sich daher die modifizierte Zugewinngemeinschaft, die steuerliche Vorteile im Todesfall sowie Absicherung im Scheidungsfall bietet.

Ein weiterer – häufig unterschätzter – Aspekt ist die notwendige Liquidität zur Begleichung der Erbschaftsteuer. Ein stolzer Immobilieninvestor beispielsweise hatte die benötigten liquiden Mittel nicht bedacht. Man tut seinen Nachkommen einen großen Gefallen, wenn man sein Vermögen schon zu Lebzeiten diversifiziert und ausreichend liquide Vermögenswerte vorhält.

Die Bethmann Bank verfolgt eine ganzheitliche Nachfolgeplanung, basierend auf dem „magischen Viereck der Nachfolge“: Familie, Vermögen, Steuern und Recht. Im Kern geht es um Vermögenserhalt über Generationen und um das Wohl der Kunden.

Das Wichtigste ist, sich überhaupt mit dem Thema auseinanderzusetzen. Viele Menschen scheinen zu hoffen, dass sich alles von allein regeln wird. Nach dem Motto: Es gibt ja eine gesetzliche Erbfolge, außerdem verstehen sich meine Kinder so gut, die werden das schon hinkriegen. Man darf nicht unterschätzen, welche Bürde man seinen Erben damit auferlegt. Wenn eine Erbengemeinschaft alles gemeinsam entscheiden muss; wenn sie die Steuern nicht bezahlen kann; oder wenn zum Beispiel in Patchwork-Familien die einen Kinder aus Versehen mehr bekommen als die anderen. Das ist alles kein Vergnügen.

spot_img

AUCH INTERESSANT

Weitere Beiträge

Stagewise: Bielefelder Senkrechtstarter entwickeln echten Moonshot

Nur wenigen gelingt die Teilnahme am renommierten Gründerprogramm Y Combinator im Silicon Valley. Jetzt haben erstmals zwei Gründer aus der Region mit ihrem Startup...

KI am Arbeitsplatz: Die richtige Balance macht den Unterschied

Eine Studie der Universität Münster zeigt, dass moderate KI-Nutzung die Arbeitszufriedenheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steigert. In einer Zeit, in der Unternehmen weltweit Künstliche Intelligenz...

KI-Workshops für Auszubildende: Was KI kann

Sechs Teams, sechs Prototypen, ein Ziel: Bei der Abschlusspräsentation des „KI-Workshops für Azubis“ der Wirtschaftsförderung Paderborn (WFG) zeigten 15 Auszubildende aus sechs regionalen Betrieben,...

Hinsetzen. Anschnallen. Abfahrt. Wie der KI-Booster im Marketing wirkt

Künstliche Intelligenz ist im Marketing angekommen. Nicht als theoretisches Zukunftsmodell, sondern als wirksames Instrument für Unternehmen, die effizienter kommunizieren, schneller Entscheidungen treffen und ihre...

SONDERAKTION

mawi digital flat

E-Magazin

Serie: Wissenschaft & Wirtschaft