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Ladeinfrastruktur, die funktioniert

Lade.ZEIT plant den Weg zur Elektromobilität vom Betrieb her

Im März 2026 wurden in Deutschland erstmals mehr reine Elektroautos neu zugelassen als Benziner. Was lange als ferne Perspektive galt, ist Realität: Die Elektrifizierung des Fahrzeugbestands hat Fahrt aufgenommen – im PKW-Segment, und zunehmend auch bei Nutzfahrzeugen. Besonders im Firmenwagenbereich vollzieht sich der Wandel schnell: Analysten erwarten, dass Elektrofahrzeuge 2026 zur meistgewählten Antriebsart in gewerblichen Flotten aufsteigen.

Das Unternehmen mit Standorten in Vlotho und Hamburg hat sich als herstellerneutraler Fachplaner für gewerbliche Ladeinfrastruktur positioniert. „Wir verkaufen keine Hardware und sind an keinen Hersteller gebunden“, erklärt Bastian Gördes, Technischer Leiter und Prokurist. „Unser Job ist es, die technisch und betrieblich beste Lösung für den jeweiligen Standort zu entwickeln – unabhängig davon, welche Ladesäule am Ende dort steht.“

Vom Betrieb her denken, nicht von der Hardware

Das klingt nach einem Unterschied, der nur für Technikexperten relevant ist. Für Unternehmen hat er aber handfeste wirtschaftliche Konsequenzen. Wer Ladeinfrastruktur plant, ohne den Netzanschluss frühzeitig mitzudenken, läuft Gefahr, später kostspielig nachrüsten zu müssen. Wer die Betriebsabläufe nicht kennt – wo stehen Fahrzeuge wann, wie lange, mit welchem Ladebedarf –, dimensioniert falsch. Und wer heute für drei Fahrzeuge plant, ohne den späteren Ausbau auf zehn oder zwanzig mitzudenken, baut zweimal.
Das gilt für Nutzfahrzeuge und schwere Transporter ebenso wie für Unternehmen, die ihre PKW-Flotte auf Elektro umstellen. Beim AC-Laden am Betriebsstandort stellen sich andere Fragen als beim DC-Schnellladen: Wer lädt wann, wie wird die Leistung gesteuert, wie funktioniert die Abrechnung zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden – auch für das Laden zu Hause? Lade.ZEIT begleitet Unternehmen dabei nicht nur durch die Planung und Umsetzung, sondern bietet auch Lösungen für den technischen und kaufmännischen Betrieb der Ladeinfrastruktur.

„Ladeinfrastruktur ist kein Nebenthema mehr, sondern ein zentrales Betriebsmittel“, sagt Gördes. „Das gilt für den Handwerksbetrieb mit fünf Transportern genauso wie für ein Unternehmen mit einer gemischten Flotte aus PKW und Nutzfahrzeugen. Der Unterschied liegt im Maßstab und in den Anforderungen – nicht in der Grundlogik.“

Der Lade.ZEIT-Weg: Fünf Phasen bis zum laufenden Betrieb

Lade.ZEIT arbeitet nach einem strukturierten Vorgehensmodell, das Kunden Schritt für Schritt durch den Prozess führt. Ausgangspunkt ist immer eine Zieldefinition: Was soll die Infrastruktur leisten? Welche Fahrzeugtypen, welche Einsatzprofile, welche Wachstumsperspektive? Erst danach folgt die Machbarkeitsprüfung – Netzanschluss, verfügbare Leistung, Flächensituation, ein erster Kostenkorridor.

Im Konzept werden Ladepunkte dort geplant, wo Fahrzeuge ohnehin stehen, nicht dort, wo die Kabelführung am einfachsten ist. Die anschließende Ausführungsplanung bringt alle technischen Details in eine bau- und vergabefertige Form. Den Abschluss bildet die Umsetzung inklusive Koordination aller Gewerke, Inbetriebnahme und Übergabe in den Betrieb – mit einem festen Ansprechpartner durch alle Phasen hindurch.
„Kunden schätzen vor allem, dass sie bei uns nicht nach jeder Phase neu erklären müssen, worum es geht“, sagt Holger Janutta-Winkler, der bei Lade.ZEIT als Key Account Manager im Vertrieb und Marketing tätig ist. „Wir begleiten das Projekt von der ersten Frage bis zum Betrieb.“

Referenz aus der Region: Autohaus Thorwesten in Schloß Holte-Stukenbrock

Dass dieses Vorgehen auch in der Praxis funktioniert, zeigt ein Projekt aus dem Kreis Gütersloh. Für das Autohaus Thorwesten in Schloß Holte-Stukenbrock hat Lade.ZEIT eine Schnellladeinfrastruktur auf Basis eines Alpitronic HYC400 mit 400 kW Ladeleistung realisiert. Da der vorhandene Netzanschluss nicht einfach erweitert werden konnte, war für den Betrieb des Transformators sowie die Einbindung von PV-Anlage und Speicher ein Netzumschluss auf einen Mittelspannungsanschluss erforderlich. Die Anlage wurde im März 2026 in Betrieb genommen.
„Solche Projekte zeigen, warum die Netzanbindung frühzeitig ins Zentrum der Planung gehört“, erklärt Gördes. „Ein Netzumschluss auf Mittelspannung ist kein Standardvorgang – wer das erst spät im Projektverlauf erkennt, verliert Zeit und Geld.“

Für Gewerbetreibende, Flottenbetreiber und Immobilieneigentümer in der Region

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