Moderne Kommunikationslösungen für optimale Produktivität

Marcel Vogt, Geschäftsführer Günter & Partner Telecom, setzt auf weiteres Wachstum in den nächsten Jahren.

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Günter & Partner Telecom
Die Innovationsgeschwindigkeit auf dem Telekommunikationsmarkt ist groß. Angesichts immer größerer Produktivität wird modernste Technik für Unternehmen wichtiger. Doch welche Lösung ist die beste?  Das ITK-Systemhaus Günter & Partner Telecom GmbH sieht sich als Partner, der mit Know-how und Weitsicht berät. 

 

Als das Detmolder Unternehmen vor 34 Jahren von Bernd Günter gegründet wurde, sah die Telekommunikationsbranche noch ganz anderes aus. Vieles hat sich seitdem verändert. In dieser Zeit hat der ITK-Dienstleister mehrere technische Epochen durchlaufen, wie zum Beispiel die Einführung der ISDN-Technologie, die schon längst wieder der Vergangenheit angehört. Heute sorgen IT- und softwaregetriebene Lösungen für die reibungslose Kommunikation.

„Die zahlreichen Technologiesprünge in der Telekommunikation sind für viele Unternehmen eine besondere Herausforderung. Da ist es wichtig, einen Partner an der Seite zu haben, der das notwendige Wissen und Know-how mitbringt und bei der Entscheidung für eine Kommunikationslösung mit Weitsicht beratend unterstützt“,

sagt Geschäftsführer Marcel Vogt, der gemeinsam mit Bernd Günter die Verantwortung für 16 Mitarbeiter trägt. Der ITK-Spezialist kennt den Betrieb sehr gut, hier war er in den letzten Jahren zunächst in der Technik und später im Vertrieb tätig war.

Die immer weiter fortschreitende Digitalisierung, aber auch die Corona-Pandemie haben die Bedarfe und Anforderungen in den Unternehmen verändert.
„Die Entwicklung geht eindeutig weg von großen Telefonanlagen hin zu Lösungen wie Cloud-Telefonie, virtuellen Maschinen, Server-Installationen, die Telefonie mit Microsoft Teams oder hybride Anlagen. Und auch die Kopplung einer klassischen Anlage mit Microsoft Teams ist möglich“, sagt Vogt. Was sich im Einzelnen hinter jede dieser Technologien verbirgt, erschließt sich dem Anwender oftmals nicht im Detail. Deshalb sehen wir es als unsere Aufgabe, zu informieren und mögliche Vor- und Nachteile darzustellen. Letztendlich kommt es uns darauf an, für den Kunden die beste Lösung zu finden“, betont der Unternehmer.

Die Lipper, die seit vielen Jahren auch mit einem Standort in Bielefeld präsent sind, liefern Lösungen für Industrie, Handwerk und Verwaltung. Als Partner der Telekom bieten sie nicht nur Mobilfunk und DSL-Anschlüsse, ihr Leistungsportfolio erstreckt sich auch auf den Bereich Netzwerk-Infrastruktur. Dazu gehört die Installation von WLAN und Switchen im großen Stil, die in Logistikzentren, Hotels, Büros und öffentlichen Gebäuden für eine reibungslose Kommunikation sorgen. „Da sind gut 300 oder 400 Access-Points notwendig, aber auch für kleine Betriebe werden wir aktiv, hier geht es in der Regel um die Einrichtung von zwei Access-Points“, so der Geschäftsführer. Die Anforderungen an die Leistung und Komplexität von Netzwerken seien in den letzten Jahren anspruchsvoller geworden, weil u. a. die Bereitstellung unternehmenskritischer Multimediaanwendungen, die Unterstützung von Geräten der nächsten Generation, die Mobilität und Virtualisierung immer stärker nachgefragt würden. „Das setzt voraus, dass der Sicherheitsaspekt als integrierter Bestandteil in allen Varianten des Zugriffs auf das Netzwerk einfließt. Nur so kann die Komplexität reduziert und die Sicherheit verbessert werden“, weiß Marcel Vogt.

Auch die Installation von leistungsfähigen Datennetzwerken und von gemanagter Software aus der Cloud, ist ein Geschäftsfeld des ITK-Spezialisten.

„Immer mehr Unternehmen möchten nur noch einen Internetanschluss haben. Sie entschieden sich bewusst dafür, Telefonanlage, Server und Firewall ins Rechenzentrum auszulagern“, beschreibt Vogt einen Trend.

Investitionen in das Wissen der eigenen Mitarbeiter seien eine wichtige Voraussetzung, um die stetig steigenden Innovationsgeschwindigkeiten zu bewältigen. Dies erfolgt über Ausbildungen und Zertifikate, die durch Lieferanten und Hersteller sowie durch interne Weiterbildungsangebote sichergestellt werden, wie Marcel Vogt betont. Dennoch sei auch der Fachkräftemangel ein Thema. Gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter zu bekommen, gestalte sich schwierig. Durch die Ausbildung junger Menschen versuchen die Detmolder die Situation abzumildern, aktuell erlernen drei Azubis den Beruf des Fachinformatikers.

Marcel Vogt schaut optimistisch in die Zukunft. In den nächsten Jahren soll das Unternehmen weiter wachsen. „Perspektivisch geht es nach vorn. Ich bin mir sicher, dass wir dieses Ziel auch erreichen werden. Wir haben in den letzten Jahren ein junges und motiviertes Team aufgebaut. Wie die Telefonie zukünftig aussieht, das kann heute niemand genau sagen. Ohne Veränderungen wird es nicht gehen. Wir haben jedoch den Markt im Blick, nehmen Trends und Entwicklungen früh wahr und sind bereit, auf neue Technologien zu reagieren.“

Weitere Informationen: www.guenter-partner.de

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