Markenbildung schafft Unternehmens- und Arbeitgeberattraktivität

Führungskräfte mit neuen Ideen und Themen in der Arbeitswelt zu inspirieren, sie zu öffnen und zu begeistern für eine innovative, authentisch gelebte Unternehmenskultur mit dem Ziel, gemeinsam neue Perspektiven für mehr Unternehmenserfolg zu finden, ist die Leidenschaft der Attendorner Agentur DES WAHNSINNS FETTE BEUTE (DWFB), welche sich speziell der Weiterentwicklung von Familienunternehmen widmet.

In ihrem Bestreben, Unternehmern zu höherer Exzellenz und Arbeitgeberattraktivität zu verhelfen, setzen Geschäftsführerin Maria Sibylla Kalverkämper und Geschäftsführer Jörg Hesse auf konsequente Markenführung, sehen darin das Überlebenselixier für den Mittelstand in den nächsten Dekaden.
Was Marke überhaupt bedeutet, woraus sie sich ableitet und warum Markenbildung unumgänglich ist, will man konkurrenzfähig und erfolgreich bleiben, vermittelt DWFB in professionellen Coachings und Workshops im eigenen Haus oder beim Kunden selbst. Dabei ist die Definition der eigenen Unternehmenskultur die Voraussetzung zur Entwicklung eines neuen Markenbewusstseins, nach dem – ist es erst einmal gefunden und begriffen – sich alles Tun, innen wie außen, ausrichtet.
Erst nachdem alle Mitglieder einer Organisation – Führungskräfte wie Mitarbeiter – entdeckt und verstanden haben – wofür sie tatsächlich einstehen, welchen Nutzen Kunden und sie selbst aus dem eigenen Business ziehen und welche Werte sie auch in der Öffentlichkeit prägen möchten, können eine glaubwürdige Unternehmensmarke und damit das Standing für die Zukunft definiert werden. Doch nur allein mit Markenfindung ist es noch nicht getan. Es reicht nicht aus, eine Marke nur zu behaupten. Viel wichtiger ist, dass sie wahrhaftig gelebt und in der Öffentlichkeit auch wirklich geglaubt wird, damit sie als Erfolgsfaktor wirken kann.
Um die Unmissverständlichkeit und Widerspruchsfreiheit von Marke auf allen Mitarbeiter-Ebenen herzustellen, inspiriert das DWFB-Expertenteam zu markenwertbasiertem Verhalten im Alltag, gibt Führungskräften in speziellen Leadership Branding-Prozessen Impulse und zeigt auf, wie man von der eigenen Markenfindung zu mehr Arbeitgeberattraktivität und letztendlich zum Markenführer gelangt, wie das Unternehmen erst mit der richtigen Führung eine starke Marke erhält. „Denn nur mit einer intensiven Führungskräfteentwicklung“, so Kalverkämper und Hesse, „mit Menschen, die begeistert sind, für das eigene Unternehmen aktiv zu sein und Bereitschaft zeigen, Veränderungen herbeiführen zu wollen, kann Gutes gelingen.“

Exzellentes Markendesign: zon Eichen aus Kreuztal-Eichen

Und nur mit Menschen, die darauf brennen, nach vorn zu gehen, die verstanden haben, worum es geht und plötzlich im Unternehmen für ihre Werte zu leuchten beginnen, es nicht mehr abwarten können, ihre neu entdeckte, zuvor meist tief verborgene Marke, umzusetzen, macht Markenbildung erst richtig Sinn. Denn die neue, ehrliche Identifizierung mit dem eigenen Betrieb, ihr Vertrauen in die gemeinsame Leistung und Begeisterung für das eigene Handeln sind die Auslöser, welche aus Mitarbeitern überzeugte Markenbotschafter des eigenen Unternehmens machen. Botschafter, die eine Unternehmensmarke vertreten, welche Loyalität und nachhaltiges Unternehmenswachstum verspricht.

Ausgezeichnete Markenkommunikation für die Gebrüder Kemper aus Olpe

Also lautet das Fazit:
Markenbildung ist der beste Kurs in Richtung Erfolg; mit Markenbildung gelangen Unternehmen zum Ziel. Doch niemand hat gesagt, dass dies einfach ist. Einfach ist tatsächlich nichts. Denn die Bildung einer gelebten Unternehmens- und Arbeitgebermarke bedeutet vor allem eines: Aufgeschlossenheit gegenüber Veränderung, Bereitschaft zur Selbstkritik, Widerstände ausblenden, mit alten, doch so geliebten Gewohnheiten brechen, die Routine und vor allem die eigene Komfortzone verlassen, mutig und entschlossen vorangehen, wenn auch andere noch so zweifeln und Dich vom Weg abbringen wollen, keinen Biss und noch weniger Lust auf Veränderung haben. Allen Gewalten zum Trotz sich erhalten, sich vom Rückenwind und nicht vom Gegenwind treiben lassen.

Fakt ist: Nur wer die Veränderung wagt, Neues zulässt und sich öffnet, wird weiter die Nase vorn haben, die Differenzierung zum Wettbewerb schaffen, Respekt ernten. Nur wer nicht länger zögert, sondern sich für Markenbildung entscheidet, wird sich wiederfinden in einer völlig neuen, wertschätzenden, angstfreien Unternehmenskultur zum Wohle aller mit der besten Aussicht auf nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Weitere Informationen: www.fette-beute.com

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