HARDY SCHMITZ: Industrielle Automation effizient realisieren

Globale Wettbewerbssituationen, verkürzte Produktzyklen, demografische Entwicklungen und Ressourcenknappheit erhöhen die Anforderungen an Industrieunternehmen und verlangen nach neuen Lösungen. Aktuelle Produktionstechnologien sollten dabei vor allem flexibel, vernetzt, anpassbar sowie intelligent sein. Die Antwort auf diese rasant steigenden Herausforderungen für Hersteller sind durchdachte Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen.

Proaktiv auf neue zu reagieren, hat sich in der rund 100-jährigen Unternehmensgeschichte von HARDY SCHMITZ GmbH stets bewährt. Und gerade die digitale Transformation in der Industrie birgt bemerkenswerte Potenziale, die es zu heben gilt. Mit einem umfassenden Produktsortiment, fundiertem Know-how, technischer Versiertheit und umfassenden Serviceleistungen bietet der moderne Elektrogroßhändler und Full-Service-Dienstleister genau die zukunftssicheren Lösungen, die Industrieunternehmen heute benötigen.


Die 4. industrielle Revolution nimmt Fahrt auf

Während Ende des 18. Jahrhunderts die Mechanisierung mit Wasser- und Dampfkraft zur ersten industriellen Revolution führte, sind es heute cyber-physische Systeme (CPS), die die klassische Automation ablösen. Maschinen können autark miteinander kommunizieren und optimieren damit die Prozessabläufe. Die Fertigung verschmilzt mit Informationstechnologien. Das Resultat ist eine branchen- und technologienübergreifende Integration von Prozessen und Systemen, die alle Unternehmensbereiche miteinander vernetzt: Produktion, Dienstleistungen, Logistik, Personal- und Ressourcenplanung.

Intelligentes Messen – Steuern – Regeln in der Smart Factory
Eine nahtlose Verbindung zwischen der digitalen und realen Welt schaffen, um eine flexiblere, energieeffizientere, ressourcenschonendere Fertigung zu ermöglichen. Hierfür werden gezielt digitale Komponenten eingesetzt, die das volle Potenzial an zukunftssicheren Produktionstechnologien ausschöpfen. Die intelligente EMSR-Technik orchestriert die kostengünstige Produktfertigung von Aktor/Sensor über speicherprogrammierbare Steuerung bis Prozessleitsystem selbstständig. Moderne Sensorik schafft dafür die Voraussetzung und liefert umfassende Daten zu Prozessen und dem Maschinenzustand, sodass übergeordnete Systeme diese systematisch nutzen und entsprechend dynamisch die Herstellungsabläufe dirigieren.

Moderne Antriebstechnik nimmt Kurs Richtung Industrie 4.0
Sobald sich in einer intelligenten Fabrik etwas bewegt, steckt moderne Antriebstechnik mit intelligenten Komponenten dahinter. Die vollständig aufeinander abgestimmten Antriebssysteme bestehen aus Getriebe, Motor, Frequenzumrichter sowie entsprechender Sensorik. Insbesondere die Antriebselektronik macht aus mechanischen oder elektromechanischen Komponenten erst eine wirklich intelligente Antriebslösung. Dabei spielt der Frequenzumrichter eine ausschlaggebende Rolle. Ausgestattet mit einer leistungsfähigen PLC werden Signale verarbeitet und Daten ausgewertet, die den Umrichter eigenständig sowie prozessoptimiert arbeiten lassen. Der intelligente Antrieb ist vernetzbar, autark und in Funktion sowie Leistung skalierbar.

Roboter sind das Kernelement in einer digitalen Fertigung
Moderne Robotik bietet mit flexiblen Automationskomponenten ideale Voraussetzungen für die Industrie 4.0. Roboter arbeiten hoch effizient sowie ressourcenschonend bei kontinuierlicher Verfügbarkeit. Für den kometenhaften Anstieg auch in kleineren Fertigungen dürften die sogenannten Cobots verantwortlich sein. Hand in Hand arbeiten sie als selbstständige Assistenten des Menschen und können flexibel temporäre Aufgaben an verschiedenen Arbeitsstationen erledigen. Damit entlasten sie den Menschen von schweren körperlichen, monotonen und gesundheitsschädigenden Arbeiten. Zugleich durchläuft die Robotik eine beachtlich schnelle Weiterentwicklung. Roboter werden zunehmend sensitiver, autonomer, mobiler und lassen sich einfacher bedienen.

Kabel und Leitungen bilden das Rückgrat der Digitalisierung
Ohne Kabel und Leitungen läuft in der industriellen Herstellung nicht viel. Speziell im Zusammenhang mit Industrie 4.0 werden die „Lebensadern der Produktionsanlagen“ auf den Prüfstand gestellt und müssen vielfältigen Anforderungen standhalten. Gleichzeitig müssen bei ihrem Einsatz in der Daten-, Netzwerk- und Bustechnik hohe Datenübertragungsraten gesichert sein. Besonders in der Robotik und im Schleppketteneinsatz sind hinsichtlich Abriebfestigkeit, Biegefähigkeit, Medien- und Torsionsbeständigkeit hohe Anforderungen zu erfüllen. Darüber hinaus sind in rauen industriellen Umgebungen auch chemische sowie thermische Belastungen zu berücksichtigen.

Weitere Informationen:
www.hardy-schmitz.de und auf der FMB Halle 20, F 30

-Ein Beitrag der Hardy Schmitz GmbH-

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