Brandschutz-Zentrale: Arbeitssicherheit einfach machen

Brandschutz anders gedacht: Dr. Palle Klante (li.) und Alexander Rüsing, Gründer der Brandschutzzentrale

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Den Brandschutz verändern und Strukturen für mehr Transparenz und Einfachheit schaffen, das ist das Geschäftsmodell der Brandschutz-Zentrale. Das Bielefelder Startup setzt völlig neue Impulse in einer eher konservativen Branche.

Feuer und Explosionen verursachen nicht nur wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe, sie bedrohen auch Menschenleben und schaden der Umwelt. Um Gefahren zu reduzieren und Unfällen vorzubeugen, sind Unternehmer verpflichtet, eine Vielzahl an Vorschriften und Vorgaben zum Arbeitsschutz gesetzeskonform umzusetzen. „Nicht selten fehlt es am entsprechenden Wissen. Die vielen Vorschriften und Gesetze, die Fülle an Informationen, die oftmals in trockenem Bürokratendeutsch daherkommen, führen zu Überforderungen und im schlimmsten Fall dazu, dass manche Dinge nicht erledigt werden“, sagt Dr. Palle Klante. Zusammen mit Alexander Rüsing hat er vor drei Jahren die Brandschutz-Zentrale gegründet. Motivation des Startups, Arbeitssicherheit einfach machen.
Die beiden Gründer wissen, dass die Umsetzung von Brandschutz- und Erste-Hilfe-Maßnahmen für Unternehmen einen nicht unerheblichen Kosten- und Zeitfaktor darstellt.

„Eine zusätzliche Kraft einzustellen, die sich um die betriebliche Arbeitssicherheit kümmert, können sich insbesondere Kleinst- und Kleinunternehmen nicht leisten. Wir konnten in der Vergangenheit häufiger feststellen, dass anstehende Wartungstermine für den Feuerlöscher bei der Vielzahl an Aufgaben einfach untergegangen sind und die dringend notwendige Wartung nicht durchgeführt wurde“, beschreibt Alexander Rüsing seine Beobachtungen.

Sie waren Motivation für die Entwicklung eines Geschäftsmodells, das insbesondere kleinere Unternehmen, aber auch Privatpersonen adressiert:
Mit ihrem Angebot „Feuerlöscher im Abo“ stellt die Brandschutz-Zentrale Unternehmen Löschgeräte inklusive Service auf Mietbasis zur Verfügung. Dieses Konzept birgt zahlreiche Vorteile für den Kunden. Um die Einhaltung der gesetzlich festgeschriebenen Prüfintervalle muss er sich nicht mehr kümmern. Die Überwachung der Termine übernimmt die Brandschutz-Zentrale. Die Auswahl und Anzahl der Feuerlöscher nimmt der Kunde selbst vor. Sie erfolgt auf der digitalen Plattform mithilfe eines Kalkulators, der den individuellen Bedarf feststellt. Anschließend kann direkt im Online-Shop bestellt werden. Die Feuerlöscher werden per Paketdienst bundesweit zugesandt. Beschaffungs- und Zusatzkosten fallen keine an und auch der Wartungsaufwand entfällt. Einmal jährlich wird eine vorher festgelegte Gebühr fällig.
„Alle zwei Jahre müssen die Geräte gewartet werden. Die Auswechslung erfolgt automatisch durch uns. Wir übernehmen diese Feuerlöscher und führen sie nach einer fachgerechten Instandsetzung wieder in den Kreislauf zurück“, beschreibt Dr. Palle Klante das nachhaltige Konzept. Werde ein Gerät während des Mietzeitraums aufgrund eines Brandfalls verwendet, erhalte das Unternehmen einen kostenfreien Ersatz.
Mit ihrem digitalen Geschäftsmodell und den weitreichenden Möglichkeiten, die sich zum Beispiel in der Kundenkommunikation eröffnen, können die Bielefelder gegenüber klassischen Brandschutzbetrieben punkten. Interessierte finden auf der Webseite zahlreiche Inhalte zum Thema Brandschutz im Unternehmen sowie detaillierte Produktinformationen, die direkte Bestellung ist im Onlineshop möglich. „Viele Kunden nutzen diese digitalen Angebote zur Vorabinformation und zur Bestellung. Sie wissen aber auch den direkten Kontakt und das persönliche Gespräch bei konkreten Fragen zu schätzen“, sagt Dr. Palle Klante.

Arbeitssicherheit im Gesamtpaket anzubieten, ist unsere Motivation


Alexander Rüsing und Dr. Palle Klante treiben jedoch weitere Ideen um: Arbeitssicherheit im Gesamtpaket anzubieten, ist ihr langfristiges Ziel. „Wir möchten mehr sein als nur der Ansprechpartner für den betrieblichen Brandschutz. Vielmehr ist es unsere Intention, auch in anderen Bereichen der betrieblichen Arbeitssicherheit aktiv zu werden. Über all dem steht unsere Philosophie, Verfahren zu vereinfachen und kostentransparent zu gestalten“, beschreibt Rüsing.
Erste Ansätze gibt es bereits. Für die Arbeitssicherheit notwendige Produkte wie Feuerlöscher und Rauchmelder, Verbandskästen und Fluchtwegebeschilderung für die Erste Hilfe sowie Defibrillatoren wurden bereits ins Portfolio aufgenommen. Auch spezifische Ausrüstung wie Equipment zur Augenspülung oder die Beschaffung von Outdoor-Schutzkästen für den Defibrillator sind erhältlich.
Die beste Ausstattung hilft jedoch wenig, wenn die Mitarbeitenden in den Betrieben nicht über das notwendige Wissen verfügen. Deshalb übernehmen die Arbeitssicherheitsexperten auch die Organisation von Schulungen zum betrieblichen Brandschutzhelfer und Ersthelfer. Die Durchführung erfolgt durch entsprechende Schulungspartner dank eines breiten Netzwerks bundesweit.

Weitere Informationen: www.brandschutz-zentrale.de

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